Kontakte
Das Adressbuch: Privat- und Firmenkunden mit Foto, Verträgen, Notizen und dem gesamten Verlauf. Import aus Excel mit Sichtung vor dem Schreiben, Dublettenkontrolle inklusive.
Für Versicherungsagenturen und Maklerbüros
Anrufe, Post, WhatsApp, Termine, Aufgaben, Anfragen und Zahlen liegen sonst in sieben Programmen. Hier liegen sie nebeneinander – und die Startseite sagt Ihnen morgens in einem Blick, was heute wartet.
Von uns gehostet oder einmalig gekauft · beides sofort startklar
Warum Agenturorbit
Anruf, E-Mail, WhatsApp, Facebook Messenger, Instagram, Webchat, Lead, Termin, Formular – jeder Weg endet beim selben Kunden und in derselben Spur. In der Mitte steht Ihre Agentur; was um sie kreist, verliert sich nicht mehr in sieben Programmen.
Der Löwenanteil gehört Ihnen
Die Startseite
Zehn Bereiche, gleich gebaut und in Ihrer Reihenfolge: Termine, Aufgaben, Geburtstage, Telefon, Post, WhatsApp, Anfragen, Formulare, Bewerbungen, Assistent. Was wartet, steht oben. Was niemanden warten lässt, bleibt blass.
Blass heißt erledigt. Blaugrau heißt offen. Rot bekommt nur, was einen Menschen warten lässt – ein verpasster Anruf, eine unbeantwortete Anfrage.
Karten ziehen, Breite auf ein, zwei oder drei Spalten stellen, Ungenutztes ausblenden. Gespeichert am Konto – auch am zweiten Rechner.
Der Melder sieht im Minutentakt nach, holt neue Post selbst herein, führt die Blasen nach und gibt bei Bedarf einen Ton.
Planen
Termine so hoch wie lang, Überschneidungen nebeneinander, eine Linie für „jetzt“. Der Ausschnitt ist umschaltbar – 8 bis 18 Uhr für den Bürotag, 0 bis 24 für den Überblick –, und ein Klick auf freie Fläche legt den Termin gleich an dieser Stelle an.
Dreizehn Module
Jedes Modul ist ein eigener Bereich – und für jeden Mitarbeiter einzeln freigebbar. Was nicht freigegeben ist, gibt es für ihn nicht: kein Knopf, kein Zähler, keine Meldung.
Das Adressbuch: Privat- und Firmenkunden mit Foto, Verträgen, Notizen und dem gesamten Verlauf. Import aus Excel mit Sichtung vor dem Schreiben, Dublettenkontrolle inklusive.
Monat, Woche als Zeitraster, Agenda. Fremde Kalender abonnieren, Serientermine, und eine öffentliche Seite, auf der Kunden selbst einen freien Platz buchen.
Das Postfach der Agentur, im Haus: abrufen, lesen, antworten, Anhänge, und jede Nachricht dem richtigen Kunden zugeordnet.
Serienmails an den eigenen Verteiler – mit Anmeldung, Abmeldelink, Sperrliste und Versand in Häppchen, damit kein Server dichtmacht.
Ein Board mit Spalten, Karten, Labels, Checklisten, Kommentaren und Anhängen. Fristen stehen als Wort da – „Heute“, „Morgen“ –, nicht als Datum zum Ausrechnen.
Ein Postfach für alle Kommunikationskanäle: WhatsApp, Instagram, Facebook Messenger und den Webchat auf der eigenen Seite. Gleich über welchen Kanal etwas hereinkommt – es steht alles beim Kunden, Telefon und E-Mails inbegriffen.
Wer angerufen hat, wer nicht erreicht wurde, wie lange gesprochen wurde – und die Mailboxnachricht liegt zum Anhören beim Kunden statt im Mailprogramm.
Anfragen aus den Werbeseiten, Liste, Board und Auswertung. Jeder Schritt wird dokumentiert. Skalieren Sie jetzt Ihren Umsatz und entscheiden Sie selbst, wie viel Sie verdienen wollen.
eVB, Kfz-Angebot, Schadenmeldung: ein Katalog statt verstreuter Seiten. Der Link geht persönlich an den Kunden, die Antwort kommt zurück in den Bestand.
Ausgeschriebene Stellen auf einer eigenen Seite – und die Bewerbungen darauf im selben Haus, mit Stand und Verlauf wie bei einer Anfrage.
Produktion, Vergütung, Bestand und Ziele – mit Jahresvergleich und einer Ampel, die an der Soll-Linie misst statt am Jahresende. Das Tabellenblatt darf zu bleiben.
Abläufe nach festen Regeln, die Sie selbst zusammenstecken: fragen, die Antwort einsortieren, eine Anfrage anlegen, einen Termin anbieten – auch als Kampagne über WhatsApp an viele auf einmal. Gedeutet wird nichts: Der Kunde tippt auf einen Knopf, der Ablauf zählt weiter.
Das Sprachmodell für frei Getipptes: liest eine neue Anfrage, ordnet sie ein und formuliert die Antwort – in vier Stufen, vom bloßen Einsortieren bis zum Senden ohne Rückfrage; voreingestellt ist der Entwurf zur Freigabe. Ablauf wie Assistent hören bei Kündigung, Schaden oder Beschwerde auf und rufen einen Menschen, und keine Antwort nennt je eine Zahl.
ToDo’s
Spalten, Karten, Ziehen und Fallenlassen – nur dass die Dringlichkeit am linken Kartenrand steht: rot überfällig, blaugrau heute. Die Spaltenfarbe färbt den Kopf, nicht die ganze Fläche; sonst schreit die Spalte lauter als die Karten darin.
Auswerten
Ein Klick auf den nächsten Stand schaltet nicht still um, sondern fragt, was passiert ist: wer angenommen hat, wann kontaktiert wurde, mit welchem Ergebnis, zu welchem Tarif. Jede Antwort ist eine Zeile im Verlauf – und deshalb zählt die Auswertung „mindestens so weit gekommen“ statt „steht gerade hier“.
Kaufen
Entweder wir betreiben Agenturorbit für Sie – dann kümmern wir uns um Server, Sicherung und Updates. Oder Sie erwerben es einmalig, laden es herunter und betreiben es auf Ihrem eigenen Webspace. Der Funktionsumfang ist in beiden Fällen derselbe.
Basic
Für den Einzelkämpfer. Adressbuch, Kalender, Aufgaben – der Kern, sauber an einem Ort.
39 €je Monat
entspricht 468 € im Jahr
Advanced
Wenn die Kommunikation dazukommt: Anruf, Post und WhatsApp am selben Kunden.
89 €je Monat
entspricht 1.068 € im Jahr
Premium
Wenn Zahlen und Wachstum dazukommen: Anfragen, Umsatz und der Assistent.
149 €je Monat
entspricht 1.788 € im Jahr
In jeder Stufe enthalten
Jeder Anruf, jede E-Mail, jede WhatsApp-Nachricht, jede Anfrage und jede Notiz wird beim Kontakt festgehalten – nicht je Kanal in einem eigenen Ordner, sondern als eine gemeinsame Spur in der richtigen Reihenfolge. Wer die Akte Monate später öffnet, sieht auf einen Blick, wer wann angerufen hat, was geantwortet wurde und was zuletzt offen war. Nichts liegt in einem fremden Postfach, nichts nur im Kopf – und wenn ein Mitarbeiter geht, bleibt die Geschichte des Kunden da.
Zugeordnet wird nur, was verknüpft ist – geraten wird nie. Und wer ein Modul nicht freigegeben hat, sieht dessen Zeilen auch hier nicht.
Nicht im Preis enthalten: Der WhatsApp-Versand über das Meta-Geschäftskonto und die Onlinetelefonie werden vom jeweiligen Anbieter abgerechnet. Je nach Tarif und Nutzung fallen dafür Zusatzkosten an – wir sagen Ihnen vorab, womit zu rechnen ist.
Was „Dauerlizenz“ heißt: Sie erwerben das dauerhafte Recht, die Software in Ihrer Agentur zu nutzen – ohne Ablaufdatum und ohne laufende Gebühr. Nicht enthalten ist die Weiterentwicklung: Neue Programmstände, Anpassungen an geänderte Schnittstellen und Sicherheitskorrekturen kommen aus der Wartung.
Das erste Jahr Wartung ist im Kaufpreis enthalten. Danach ist die Fortsetzung freiwillig – wir empfehlen sie ausdrücklich: WhatsApp, Telefonie und die Postfächer hängen an fremden Schnittstellen, die sich ohne unser Zutun ändern. Ohne Wartung läuft Ihr Stand weiter, bekommt aber keine neuen Versionen mehr.
Die Wartung kostet in allen Stufen dasselbe: 199 € je Jahr. Gepflegt wird dieselbe Software – ein neuer Programmstand entsteht für Basic mit demselben Aufwand wie für Premium. Deshalb hängt der Betrag nicht am Kaufpreis.
Voraussetzung: Webhosting mit PHP 8.1 oder neuer, MySQL bzw. MariaDB und einer eigenen Domain. Ob Ihr vorhandener Webspace genügt, prüfen wir vorab kostenlos – bei den meisten Anbietern reicht das Standardpaket.
Zusatzleistungen sind freiwillig und lassen sich später jederzeit dazunehmen.
Einrichtung 199 € einmalig. Wir legen Ihre Instanz an, verbinden Domain und Postfach, richten Zugänge und Rollen ein und übergeben ein laufendes System. Der Betrag steht fest in der Rechnung und fällt nur beim Start an. Nicht enthalten ist die Einbindung externer Dienstleister – etwa WhatsApp Business oder Onlinetelefonie. Diese Verträge schließen Sie selbst ab; ihre Anbindung an Agenturorbit gehört nicht zum laufenden System. Wir unterstützen Sie aber sehr gerne dabei.
Rollen
Drei Stufen, eine Richtung. Der Superuser stellt den Administrator ein, der Administrator verteilt an die Mitarbeiter – aber nur aus dem, was er selbst besitzt.
Hat immer alles, auch ohne Schalter. Spielt Updates ein, überträgt auf Server, sichert die Datenbank. Für alle anderen unsichtbar.
Hat, was der Superuser ihm gegeben hat. Legt Zugänge an, verteilt Module, gibt Löschungen frei, wählt die Gesellschaft.
Sieht genau die Bereiche, die für ihn freigegeben sind. Ein neuer Zugang startet leer – Freigabe ist eine Entscheidung, kein Versehen.
Ihre Gesellschaft
Zwanzig Häuser sind hinterlegt, jedes andere lässt sich von Hand anlegen. Aus dem Hausfarbton rechnet das System sechzehn Werte – Schrift, Linien, Fokusring, Flächen – und prüft für jede Fläche selbst nach, ob heller oder dunkler Text darauf lesbar bleibt.
Hausfarbe
Daraus gerechnet
Gewählt: Blau. Der helle Ton trägt nur das Markenzeichen, der dunkle die Schrift – sonst wäre Gelb auf Weiß nicht zu lesen. Welche Schrift auf dem Zeichen steht, rechnet das System nach Helligkeit aus, nicht nach Gefühl.
Sicherheit und Datenschutz
Kein fremder Mandant, kein Konto bei einem Anbieter, der morgen die Preise ändert. Das System läuft auf Ihrem Webspace – und ruft von sich aus keinen fremden Server auf.
Anmeldung mit Code per E-Mail, vertraute Geräte 30 Tage. Sperre nach acht Fehlversuchen, Anmeldeprotokoll und Geräteliste im Klartext.
Beantragen, freigeben, Papierkorb, endgültig – vier Schritte und ein getipptes Wort. Jeder Schritt steht im Protokoll.
Anfragen ohne Abschluss werden nach sechs Monaten anonymisiert statt gelöscht: Zahlen bleiben, Personenbezug geht. Fünf Tage vorher warnt die Liste.
Die Datenbank schreibt sich selbst in eine Datei, die Dateien daneben ins Archiv – und ohne gelungene Sicherung läuft kein Update.
Schriften und Rahmenwerk liegen im Haus. Die Werbeseiten holen nichts nach, also gibt es auch nichts zu erklären.
HTTPS erzwungen samt HSTS, Sitzungen laufen nach acht Stunden Leerlauf ab, eine Content-Security-Policy sitzt davor.
Die Anbindung läuft über einen Anbieter mit Verarbeitung in Deutschland. Aufzeichnung von Gesprächen gibt es bewusst nicht.
Termine und Kontakte gleichen sich über den eigenen Server mit dem Telefon ab – nicht über ein Konto bei einem Dritten.
Technik
Kein Container, kein Bauschritt, keine Abhängigkeiten, die in zwei Jahren nicht mehr gepflegt werden. Hochladen, Assistent durchgehen, arbeiten.
Vorführung
Wir gehen die Bereiche durch, die Sie täglich brauchen, und lassen den Rest weg. Ohne Vorbereitung Ihrerseits, ohne Installation – wir teilen den Bildschirm oder kommen vorbei.
Für die Terminwahl braucht es JavaScript. Schreiben Sie uns sonst einfach – wir schlagen Ihnen zwei Zeiten vor.
An diesem Tag ist nichts mehr frei. Wählen Sie einen anderen Tag oder blättern Sie eine Woche weiter.
Alle Zeiten in deutscher Zeit. Ihr Wunsch ist noch keine Buchung – wir bestätigen ihn per E-Mail, meist noch am selben Werktag.
–
Ihr E-Mail-Programm hat sich mit der fertigen Nachricht geöffnet. Ist nichts passiert, schreiben Sie uns die Zeit einfach kurz selbst – die Angaben stehen unten.
Am besten an Ihren eigenen Abläufen: Wir gehen die Bereiche durch, die Sie täglich brauchen, und lassen den Rest weg. Wer lieber gleich anfängt, wählt oben zwischen beiden Wegen – gehostet sind Sie am selben Werktag freigeschaltet, die Dauerlizenz laden Sie sofort herunter.